Tipps & Tricks

Düngung

Insbesondere Bäume und Sträucher sollten eine frühzeitige Düngung erhalten. Dies ist besonders wichtig bei Gehölzen, die in Grasflächen oder Staudenbeeten stehen.

Mit dem Regen gelangen die Nährstoffe in tiefere Bodenschichten. Vor dem Knospen- und Blattaustrieb ist die Nährstoffaufnahme der Gehölze besonders hoch. Zwei Drittel des jährlichen Düngebedarfes sollte nun ausgebracht werden.

Praktischer Tipp:

Kleinkronige Apfelbäume, die in Rasenflächen stehen, können ihre Düngung wie folgt erhalten: Im Kronen-Traufbereich werden ca. 10 cm tiefe Löcher in die Grasnarbe gebohrt und da hinein der Dünger gefüllt.

Frostschutz

Neuanpflanzungen müssen vor austrocknenden Winden und vor zu starker Sonneneinstrahlungen geschützt werden. Dies gilt besonders für immergrüne Gehölze.

Bei milder und feuchter Witterung empfiehlt es sich den Frostschutz abzunehmen, um ein frühzeitiges Austreiben zu verhindern.

Frostschäden beseitigen

Haben Sie im Herbst neue Stauden, Sträucher oder Bäume gepflanzt?

Dann ist jetzt eine wichtige Kontrolle durchzuführen: Der Frost kann den Halt von Neuanpflanzungen lockern, Stauden können "hochfrieren". Es kommt zum Abreißen junger Wurzeln, sodass die Pflanzen vertrocknen.

Praktischer Tipp:

Falls nötig sollen die Pflanzen wieder befestigt werden. Der Boden auf der Pflanzscheibe wird gelockert und wenn nötig mit guter Gartenerde ergänzt. Stauden leicht andrücken oder auch neu einsetzen.

Birnengitterrost / jetzt vorbeugen!

Der Erreger des Birnengitterrostes (Gymnosporangium sabinae) überwintert nicht auf Birnbäumen, sondern auf Wacholderarten (Juniperus sabina). Bei steigenden Temperaturen können Sie den Pilz an seinem Sporenlager erkennen.

Im Frühjahr fliegen die Sporen dann zu den austreibenden Birnbäumen. Es kommt zur Infektion.

Praktischer Tipp:

Wacholder auf möglichen Befall überprüfen und befallene Zweige abschneiden. Das Schnittgut darf nicht auf den Kompost gelangen. Es gehört in die Restmülltonne. Bei massivem Befall sollte die gesamte Pflanze entfernt werden.

Rund um die Rose / Pflanzenschutz

Vorbeugen ist besser: An bewölkten Tagen kann der Frostschutz entfernt werden, um einen zu frühen Austrieb zu vermeiden.

Außerdem werden alle verwelkten Blätter entfernt. Dasselbe gilt für braunes, vertrocknetes oder krankes Holz. So ersparen Sie sich in Ihrem Garten eine Infektionsquelle. Das abgesammelte Material sollte auf keinen Fall verkompostiert werden, ansonsten könnten Schädlinge und pilzliche Erreger über diesen Umweg zu Ihren Beeten zurückkehren.

Das Schnittmaterial wird über die Restmülltonne entsorgt.

Rund um die Rose / pflanzen

Auch im beginnenden Frühjahr können Sie sich noch den Zauber der Rosenblüten in den heimischen Garten holen. Bei frostfreier Witterung kann jetzt noch auf die hochwertige A-Qualität in Form von Wurzelware zurückgegriffen werden.

Praktischer Tipp:

Der Boden sollte frostfrei und nicht zu nass sein. Eine sehr große Auswahl geprüfter Sorten hält unser Gartenmarkt für Sie bereit.

Rund um die Rose / Düngung

Spätestens wenn die Rosen beginnen auszutreiben, benötigen sie eine Düngergabe (mit Ausnahme der im vergangenen Herbst gepflanzten Rosen).

Praktischer Tipp:

In unserem Gartenmarkt finden Sie spezielle Rosendünger. Es eignen sich auch mineralische Volldünger.

Vor dem Ausbringen des Düngers muss der Boden auf seine Feuchtigkeit geprüft werden. Bei Trockenheit werden die Rosen tags zuvor kräftig gegossen, um Wurzelverbrennungen zu vermeiden. Unmittelbar vor der Düngung wird der Boden oberflächlich gelockert.

Die genaue Menge (entsprechend der Angaben des Herstellers) wird pro m² gleichmäßig über den Wurzelbereich verteilt. Anschließend wässern.

Achtung: Das Granulat darf nicht auf die Pflanzen gestreut werden, Verbrennungsgefahr!

Auf guten Gartenböden reicht eine Düngung pro Gartenjahr. Bei sandigen leichten Böden wird die gesamte Düngermenge auf zwei Gaben verteilt. Eine zweite Nährstoffgabe erfolgt im Frühsommer.

Interessante Frühlingskombinationen

Schaffen Sie sich eine Ecke im Garten, die Ihnen das sanfte Frühlingserwachen signalisiert. Unter Bäumen und Sträuchern bringen farbenfrohe Unterpflanzungen Frohsinn in Ihren Garten.

Praktischer Tipp:

Wer bei der Planung und Pflanzung im Herbst die Frühlingsboten 'vergessen' hat, kann nun auf Topfware zurückgreifen. So zaubern Sie sich das Frühlingserwachen mithilfe einer bepflanzten Schale oder einem dekorativen Kübel direkt vor die Haustür oder auf die Terrasse.

Unser Gartenmarkt hält für Sie eine geschmackvolle Auswahl sowohl fertig bepflanzter Schalen und Kübel als auch Topfware zum Selberpflanzen bereit.

Im Angebot sind:
  • Gelbe Winterlinge
  • Weiße Schneeglöckchen
  • Blaue Iris
  • Gelbe vielblütige Narzissen 'Tete a Tete'
  • Blaue Perlhyazinthen

Dazu passend finden Sie bei uns: Frostsichere Terracotta-Kübel und Schalen in Naturton oder mit hübscher Glasur in vielen Formen, Größen und Farben.

Öffnungszeiten Gartenmarkt
  • Montag - Freitag: 09:00 - 18:00 Uhr
  • Samstag: 08:00 - 13:00 Uhr
  • Sonntag: 09:30 - 12:00 Uhr
Bürozeiten
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